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Wirtschaftsnachrichten

Neuerungen Zapateros

Jetzt, da Spanien kurz vor den Wahlen im März nächsten Jahres steht, gehen vom spanischen Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero viele Versprechungen aus, ob er diese jedoch auch alle halten kann, wird man binnen der nächsten Monate sehen.

Eines der genannten Versprechen, dass er Mitte September gab, war, bis zu den Wahlen mehr soziale Maßnahmen zu treffen, so unterstützt er unter anderem stark die kostenlosen Zahnarztbesuche von sieben- bis fünfzehnjährigen.

Diese werden auch, wie es den Anschein hat, ab nächstem Jahr, in die Tat umgesetzt. Die Kosten werden dann zu gleichen Teilen vom Gesundheitsministerium und den Autonomen Gemeinschaften getragen, die genaue Art der Organisation, der dentalen Vorsorge der Kinder bleibt jeder Autonomen Gemeinschaft selbst überlassen.

Genau festlegen, ab wann diese Dienste in Anspruch genommen werden können, konnte der Gesundheitsminister Bernat Soria jedoch noch nicht.

Ein weitere Bekanntgabe Zapateros, Mitte September, die auf Grund der Problemsituationen im spanischen Immobiliensektor in den vergangenen Monaten, für viel Aufsehen sorgte, war, dass ab dem 1. Januar 2008, unter 30-jährige, arbeitende Spanier, die eine Wohnung mieten, vom Staat über sechs Monate einen Aval erhalten sollen und gleichzeitig über vier Jahre hinweg, einen monatlichen Zuschuss von 210€.

Ebenfalls im vergangenen Monat gab der Ministerpräsident bekannt, dass ab dem Jahr 2008 die Mindestrente, stark angehoben werden wird. Dazu hat er auch noch einen monatlichen Anstieg von 110€ für Witwen und Witwer unter 65, mit Kindern, versprochen.

Eine sehr aktuelle Bekanntgabe Zapateros, die dieser Tage von ihm ausging, sagt aus, dass im Falle seines Wahlsieges, der Mindestlohn in der folgenden Amtsperiode auf 800€ angehoben werden soll, um zu versuchen diesen dem europäischen Durchschnitt anzunähern.

Wie man sehen kann, will der Ministerpräsident bis zur Wahl mit seinen so positiv klingenden Versprechen noch einige Wählerstimmen sammeln, hoffentlich wird er einige davon, wenn nicht alle davon auch wirklich in die Wirklichkeit umsetzen.

http://www.elpais.com/articulo/espana/Zapatero/promete/medidas/sociales/elecciones/pese/reparos/Solbes/elpepunac/20070917elpepinac_4/Tes

http://www.abc.es/hemeroteca/historico-12-09-2007/abc/Nacional/zapatero-sentencia-que-la-atencion-dental-gratuita-para-ni%C3%B1os-se-incluira-en-los-presupuestos_164779519022.html

http://www.elmundo.es/elmundo/2007/09/02/espana/1188736110.html

http://actualidad.terra.es/nacional/articulo/zapatero_confirma_elecciones_seran_marzo_1803347.htm

 

Euribor

Euribor gelangt auf Höchststand der letzten sieben Jahre. Die Hypotheken werden durchschnittlich um 84€ monatlich und um 1000€ jährlich steigen.

Zapatero kündigte an, dass unter 30 jährige, die ihre erste Wohnung mieten, zukünftig über 6 Monate einen Aval erhalten, zusätzlich zu einer Direkthilfe von 210€ monatlich, über vier Jahre hinweg.

Weiterhin gehen Experten davon aus, dass die BCE die Zinsen im Oktober oder November wieder erhöhen wird, wenn sich die Finanzsituation in den kommenden Wochen verbessert.

Capital.es 17.9.2007

 

Beschäftigungszahlen

Im Jahr 2008 werden die Beschäftigungszahlen weiter steigen, jedoch geringer als in den letzten Jahren.

Dieses Jahr, wird im Vergleich zum Jahre 2006, mit einem Anstieg von 3,4%, in Bezug auf neue Arbeitsplätze, schließen.

Von der Caixa Catalunya gehen Schätzungen aus, dass dieser Wert 2008 auf 3% sinken wird.Besonders betroffen davon werden der Bau- und der Servicesektor sein.

 Capital.es 17.9 2007

 

Banco de España

Fernandez Ordonez, Ratsmitglied der Banco de España hat bestätigt, dass es momentan noch zu früh ist, die Auswirkungen der Unruhen auf den Finanzmärkten, auf die Weltwirtschaft zu evaluieren.

In Bezug auf die Inflation hat er angedeutet, dass die Banco de España eine leichte Aufwärtsbewegung sieht und das sich der Wert bei etwas über 2% setzen wird (mittelfristig).

Capital.es 17.9.2007

 

Banco de España weißt Vorwürfe zurück

Die Banco de España wies Vorwürfe zurück, die behaupteten, dass das BCE Anfragen auf Notfallkredite von drei spanischen Banken erhalten haben soll. 

Dabei wurde vom Sprecher der Banco de España darauf hingewiesen, dass die Liquiditaetsvorgaenge, die diese Banken in den letzten Wochen bemüht haben, normale Liquiditaetsvorgaenge sind, ohne das dies bedeutet, dass sich die Institutionen in Problemsituationen befinden.

 

Capital.es 17.9

http://www.capital.es/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=1677

 

 

 


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